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Die vielseitigen und spannenden Aufgaben einer Hebamme in Leipzig

Jede gesetzlich versicherte schwangere, gebärende oder stillende Mutter hat Anspruch auf Hebammenhilfe. Die Hebamme in Leipzig betreut sie die gesamte Schwangerschaft bis zum Wochenbett und zu Rückbildungsgymnastik. Dank ihrer Praxiserfahrung ist sie kompetente Beraterin und weiß auch bei Beschwerden, was zu tun ist.

Die Aufgaben einer Hebamme Leipzig

Die Hebamme Leipzig ist die richtige Ansprechpartnerin und Hilfe bei allen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt. Auch in den ersten Wochen nach der Geburt unterstützt sie die junge Mutter und den Säugling durch ihre Fachkenntnisse bestens. Genau wie der Gynäkologe kann auch die Hebamme Leipzig sämtliche im Mutterpass vorgesehenen Untersuchungen durchführen.

Sie kontrolliert Blutdruck, Gewicht, die Lage und die Grüße des Babys und dessen Herztöne. Jede werdende Mutter kann selber entscheiden, ob sie die Vorsorgeuntersuchung bei ihrem Arzt oder lieber bei ihrer Hebamme Leipzig in Anspruch nehmen möchte. Sobald Beschwerden auftreten, kommt die Hebamme nach Hause. Ob es sich um reines Unwohlsein handelt, Wasseransammlungen in den Beinen oder vorzeitige Wehen, es gibt viele Gründe, die Hebamme zurate zu ziehen. Sie hilft auch dabei, diffuse Ängste abzubauen und klärt über die vielen Vorgänge im weiblichen Körper auf, die mit der Schwangerschaft einhergehen. Die Geburtsvorbereitung ist ein zentrales Aufgabengebiet der Hebamme Leipzig. Mit ihr kann die werdende Mutter genau besprechen, wie sie sich die Geburt ihres Kindes vorstellt. Die Geburt lässt sich sehr individuell gestalten.

Mit ihrem Wissen über Geburtsvorbereitung unterstützt die Hebamme Leipzig Mutter und Kind mit dem Ziel einer leichten, komplikationslosen Geburt. Auch Tanz, Autogenes Training, spezielle Vorbereitungskurse und Schwangerschaftsgymnastik helfen dabei, den Weg ins Leben so leicht wie möglich zu gestalten. Die Hebamme Leipzig spielt eine entscheidende Rolle bei der Geburtshilfe. Auch in Zeiten moderner Technik gibt es viele Frauen, die eine Hausgeburt wünschen. Dafür ist die Hilfe der Hebamme unverzichtbar, denn sie kann eine Geburt in Eigenverantwortung leiten.

Die Hebamme Leipzig leistet Geburtshilfe

Klinikgeburt, Hausgeburt, Geburt im Geburtshaus oder ambulante Geburt, die Hebamme begleitet und unterstützt Mutter und Kind und in allen Phasen der Geburt und danach. Sie gibt Hilfestellung bei der richtigen Atmung und der notwendigen Entspannung. Sie findet gemeinsam mit der Mutter die beste Möglichkeit, das Kind zur Welt zu bringen. Durch ständige Beobachtung und Dokumentation des Zustandes von Mutter und Kind kann sie sehr gut beurteilen, wie der weitere Verlauf ist. Die Hebamme Leipzig ist auch die richtige Ansprechpartnerin, wenn es um Fragen zum Geburtsablauf, möglichen Komplikationen und zur medizinischen Unterstützung geht. Darüber hinaus hilft sie auch nach der Geburt, das Kind richtig anzulegen und unterstützt es dabei, zu trinken. Auch wenn es mit dem Stillen nicht auf Anhieb klappt, weiß die Hebamme Leipzig meist eine Lösung und hilft der Mutter, nicht in Panik zu geraten. Denn die hat durch die Hormonumstellung nach der Entbindung einen erneuten körperlichen Kraftakt zu bewältigen.

Die Hebamme Leipzig betreut das Wochenbett

Auch nach der Entbindung ist die Hebamme Leipzig die geeignete Betreuung. Bis das Kind acht Wochen alt ist, unterstützt sie die werdende Mutter mit Rat und Tat. In dieser Zeit beobachtet sie den Allgemeinzustand der Mutter. Sie kontrolliert die Rückbildung der Gebärmutter sowie die Wundheilung der äußeren Genitalien. Sie zeigt der jungen Mutter Übungen zur Wochenbettgymnastik und leitet sie bei der Pflege ihres Babys an. Sie gibt auch Hilfestellung im allgemeinen Umgang mit dem neuen Erdenbürger und unterstützt bei Stillschwierigkeiten. Darüber hinaus ist sie bei der künftigen Familienplanung und bei Ernährungsfragen die geeignete Ansprechpartnerin.

Natürlich ist auch die Wochenbettbetreuung des Säuglings eine ihrer Aufgaben. Sie versorgt den Nabel und überwacht das Trinkverhalten des Babys. Sie kontrolliert dessen Gewicht und seine allgemeine Entwicklung. Sie hat ein Augenmerk auf den Zustand des Kindes und beobachtet Hautfarbe und Hautbeschaffenheit, denn beides kann auf einen Mangel oder eine Erkrankung hinweisen. Außerdem führt sie alle Früherkennungsuntersuchungen durch. Auch der Stillberatung kommt große Bedeutung zu, denn gerade beim ersten Kind haben junge Mütter häufiger Stillprobleme. Die Hebamme Leipzig leistet zudem Unterstützung beim Abstillen und berät beim Zufüttern.

Rückbildungsgymnastik nach der Geburt

Etwa 6-12 Wochen nach der Geburt sollte die junge Mutter mit der Rückbildungsgymnastik beginnen. Die Hebamme Leipzig bietet in der Regel entsprechende Kurse an. Die Teilnehmerinnen machen gezielt Übungen, die den Beckenboden stärken. Gleichzeitig werden auch Bauch- und Rückenmuskulatur gekräftigt und Schulter- und Nackenverspannungen ausgeglichen. Der Aufbau der Beckenbodenmuskulatur ist immens wichtig, denn er beugt einer späteren Gebärmuttersenkung vor. Mit der Zahl der Geburten wird diese Rückbildungsgymnastik immer bedeutsamer. Der Erfahrungsaustausch mit anderen Müttern tut gerade Erstgebärenden gut. Das Zusammensein mit Frauen in gleicher Situation entspannt und macht Spaß.

Wie Frauen die richtige Hebamme Leipzig finden

Wann sollte die Mutter die Hebamme einschalten?

Es muss nicht immer eine Komplikation sein, wenn eine werdende Mutter die Hilfe der Hebamme Leipzig in Anspruch nimmt. Es gibt 1.000 Gründe, sich Rat und Unterstützung zu holen. Selbst wenn der Besuch der Hebamme lediglich dazu führt, dass Ängste abgebaut werden, war er schon mehr als erfolgreich. Die Hebamme ist für alle regulären Vorsorgeuntersuchungen ebenso zuständig wie der behandelnde Gynäkologe. Auch dann, wenn sich die Frau unwohl fühlt oder Schmerzen auftreten, sollte sie ihre Hebamme Leipzig konsultieren. Oft hilft schon ein klärendes Gespräch, denn nicht selten ist es auch das Ungleichgewicht der Psyche, das die Beschwerden verursacht.

Die Suche nach der richtigen Hebamme Leipzig

Die Suche sollte möglichst frühzeitig beginnen, denn die Zahl der Hebammen Leipzig ist, wie in ganz Deutschland, vergleichsweise niedrig. Hebammen sind meist schnell ausgebucht. Je früher die Frau eine geeignete Hebamme findet, desto größer ist die Chance, ein gutes Vertrauensverhältnis aufzubauen. Wann der Kontakt stattfindet, hängt auch damit zusammen, welche Leistungen in Anspruch genommen werden. Soll die Hebamme Leipzig auch alle Vorsorgeuntersuchungen machen und nicht nur den Vorbereitungskurs und die Nachsorge, sollte die schwangere Frau schon in der 12. Schwangerschaftswoche mit der Suche beginnen.

Welche Vorteile hat die Hilfe einer Hebamme?

Die individuelle Hebammenbetreuung hat große Vorteile. Die klinikunabhängige Geburtshilfe ist nur einer von vielen. Die Hebamme Leipzig begleitet die werdende Mutter durch die gesamte Schwangerschaft hindurch und führt alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen durch. Sie kann die Schwangere individuell betreuen und ist auch nach der Geburt für die junge Mutter und den Säugling zur Stelle. Für viele Schwangere ist die Hebamme eine richtige Freundin, der sie vertrauen kann und mit der sie sich gut versteht. Die meisten Schwangeren genießen die persönliche Vorsorge durch die Hebamme sehr und deren Tätigkeit kann eine Schwangerschaft deutlich erleichtern. Durch die intensive Zusammenarbeit mit dem Frauenarzt entsteht auch keine Versorgungslücke. Kommt es zu Komplikationen, überweist die Hebamme grundsätzlich zum Gynäkologen, der über alle medizinischen Apparate wie beispielsweise ein Ultraschallgerät verfügt.

Bedingungen zur Ausbildung einer Hebamme

Wer den Beruf einer Hebamme Leipzig erlernen möchte, muss mindestens 17 Jahre alt sein und den Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung besitzen. Viele Hebammenschulen erwarten auch ein Praktikum von mehreren Monaten. Die Ausbildung zur Hebamme Leipzig dauert drei Jahre und findet an einer Hebammenschule statt. Wer bereits Krankenschwester oder Kinderkrankenschwester mit Abschluss ist, kann die Ausbildungsdauer um ein Jahr verkürzen. Für die theoretische Ausbildung zur Hebamme Leipzig müssen mindestens 1.600 Unterrichtsstunden absolviert werden. Der Unterricht findet durch eine Lehrhebamme und einem ärztlichen Leiter statt. Das Wesentliche an Hebammenberuf ist jedoch die Praxis. Hier ist viel Erfahrung notwendig. Daher umfasst die praktische Ausbildung mindestens 3.000 Unterrichtsstunden. Grundlage der Ausbildung sind die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen für Hebammen und Entbindungspfleger, die europäischen Richtlinien entsprechen.

Inhalte der Ausbildung zur Hebamme Leipzig

Den Schülerinnen und Schülern werden während ihrer Ausbildung zur Hebamme Leipzig medizinische, psychologische, naturwissenschaftliche, organisatorische und auch rechtliche Inhalte vermittelt. Sie lernen Physiologie und Anatomie, Geburtshilfe, Schwangeren- und Wochenbettbetreuung, die allgemeinen Aufgaben der Hebamme, bekommen Unterricht in Ernährungslehre, Kinderheilkunde, Hygiene und Arzneimittellehre. Sie erhalten zudem Unterricht in Fächern wie Mikrobiologie, Psychologie, Chemie und Krankenhausorganisation.

Ihre praktische Ausbildung machen sie in den medizinischen Abteilungen von Krankenhäusern. Sie lernen im Kreissaal, auf Wochenstationen, Neugeborenen-Stationen, auf nicht operativen und operativen Pflegestationen oder in der Kinderklinik. Am Ende der Ausbildung zur Hebamme Leipzig macht der Prüfling sein Staatsexamen. Die Prüfung besteht aus einem mündlichen, schriftlichen und praktischen Teil. Erst nach Abschluss der Prüfung dürfen die Absolventen die Berufsbezeichnung „Hebamme“ tragen. Eine gute Hebamme nimmt der werdenden Mutter alle Ängste vor der Geburt. Bis der Absolvent soweit ist, braucht er noch viel Praxiserfahrung.